Ein Ensemble mit gemeinsamer Idee

Drei einzelne Häuser können nebeneinanderstehen – oder als Quartier gedacht sein. Am Hammerberg war die zweite Variante maßgeblich. Gebäudestellung, Außenräume und Erschließung wurden so aufeinander abgestimmt, dass ein ruhiges Gesamtbild und zugleich eigenständige Adressen entstehen.

Die 22 Wohnungen verteilen sich auf großzügige Zwei- und Drei-Zimmer-Grundrisse zwischen 57 und 92 Quadratmetern. Bodentiefe Fenster sowie Süd- und Südwest-Terrassen schaffen helle Innenräume und einen starken Bezug zu den privaten Außenflächen.

Technik als Teil der Planung

Das Quartier wurde im Standard KfW 55 EE realisiert. Eine energieeffiziente Gebäudehülle und die darauf abgestimmte Technik bilden dabei eine Einheit. So wird nicht nur ein Kennwert erreicht, sondern die Grundlage für dauerhaft reduzierte Verbräuche gelegt.

Auch Mobilität wurde von Beginn an berücksichtigt: Den 22 Wohneinheiten stehen 22 Stellplätze mit E-Ladesäulen gegenüber. Weil Leitungswege und Anschlüsse früh geplant wurden, fügt sich die Ladeinfrastruktur selbstverständlich in das Gesamtprojekt ein.

Nachfrage entsteht durch ein stimmiges Produkt

Alle Wohnungen waren bereits vor der Fertigstellung vermarktet. Für uns ist das weniger eine einzelne Vertriebskennzahl als eine Bestätigung des Gesamtansatzes: Lage, Grundrisse, Energieeffizienz und Ausstattung müssen gemeinsam überzeugen.

Die direkte Begleitung durch den eigenen Vertrieb sorgt dabei für kurze Informationswege. Fragen aus den Gesprächen mit Interessenten gelangen ohne Umwege in das Projektteam – und Entscheidungen aus der Planung können verständlich erläutert werden.